Zwischen den Stadtteilen Rotherbaum und Eimsbüttel befand sich ursprünglich
die Flurbezeichnung „Up dem Slump“. Das Areal gehörte zur Vogtei Harvestehude und zur Kirchengemeinde Eppendorf.
1875 erwarb das Rote Kreuz das Gelände beim Schlump und begann mit dem Bau eines Hospitals mit angrenzendem Schwesternhaus.
Einhundert Jahre später übergibt das DRK die Gelbklinkergebäude an die Evangelische Stiftung Alsterdorf.
1995 wird die Krankenhausanlage unter Denkmalschutz gestellt und von einem privaten Investor saniert.
Individuelle Wohnungen und Büros entstehen.
1996 zieht der H&S Medienservice - als einer der ersten Mieter - in das zentral und idyllisch
gelegene Stadthaus Schlump. Heute wohnen und arbeiten über einhundert Menschen
in der Anlage, die sich zu einer Oase mitten in Hamburg entwickelt hat.